Kopierpapier

Kopierpapier
Kopierpapier wird keineswegs nur für das Kopieren gebraucht. Es findet genau so in jedem Tintenstrahl- oder Laserdrucker Verwendung.
Dazu kann es auch noch zum Malen und Zeichnen benutzt werden. Das kommt daher, dass das Kopieren auf Einzelblätter eben älter ist als das Drucken.
Die ersten Drucker brauchten ja noch Endlospapier, und erst mit dem Einzug des Computers in jeden Haushalt ging auch die Entwicklung der Drucker dahin, Einzelblätter zu benutzen.
Das Endlospapier wich dem Kopierpapier
Das Problem des Papiereinzugs musste eben zuerst gelöst werden. Heute arbeiten auch Einzelblattdrucker in der Regel ebenso zuverlässig wie die Endlosdrucker. Und noch ein Punkt spricht für das Kopierpapier. Es ersetzt heute auch viele Formulare, die früher benutzt wurden. Heute wird das Formular einfach gleich mit gedruckt. Schließlich hat der Laserdruck als Massendruck heute auch im kleinen Büro Einzug gehalten. Es lohnt sich einfach nicht mehr, für die Auftragsbestätigung, den Lieferschein und die Rechnung jeweils ein eigenes Formular zu benutzen. Die ganzen Unterschiede drucke der Laserdrucker heute einfach per Programm aus – auf ein einfaches weißes Blatt Kopierpapier eben.
Unterschiede bei Qualität und Farbe
Doch Kopierpapier ist nicht gleich Kopierpapier. Es gibt unterschiedliche Qualitäten und unterschiedliche Weißgrade, und dem entsprechend auch deutliche Preisunterschiede. Doch ist heute auch das preiswerte Kopierpapier genau so lauffähig wie das teure Kopierpapier; der Papierstau gehört weitgehend der Vergangenheit an.
Für einfache Aufgaben kann man ja schon noch leicht graues Recyclingpapier verwenden. Doch ist das heute kaum billiger als das einfache weiße Kopierpapier. Neben dem Weißgrad ist die Alterungsbeständigkeit ein wichtiges Kriterium für Kopierpapier. Aber auch da ist es so, dass die wenigsten Papiere länger als etwa zehn Jahre aufbewahrt werden. Wozu braucht man dann ein Kopierpapier, das mehr als 100 Jahre alterungsbeständig ist? Vermutlich kann man das ohnehin nicht kontrollieren, und wenn das Kopierpapier nach 98 Jahren doch vergilbt ist, wird man wohl doch keine Garantie geltend machen können, weil es die Papiermühle gar nicht mehr gibt.
Farbkopierpapier für die Werbung
Kopierpapier gibt es auch in Farbe. Dies wird gerne in der Werbung genutzt. Kopierpapier gibt es auch nicht nur im Format A 4. Zweites bekanntes Maß ist A 3, aber auch Spezialmaße sind möglich. Bei größeren Formaten arbeitet man heute übrigens von der Rolle. Da kann man dann sogar von einer Rolle zwei Normmaße schneiden.
Nicht zu vergessen beim Kopierpapier: die Papierstärke. 80 Gramm pro Quadratmeter ist das Übliche. Wer es leichter mag, kann noch 75 g/m² oder auch 60 g/m² drucken, mit etwas Risiko allerdings. Stärkeres Kopierpapier schafft auch nicht jeder Drucker.
Tags: Kopierpapier, Kopierpapier bestellen, Kopierpapier info, Kopierpapier kaufen




